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Willkommen auf meiner Webseite
Hier gibt es Informationen und geschichtliches über Puppen.
 
Onlineshops zum stöbern
Ich selber betreibe 2 Onlineshops, in denen ich diverse Spielpuppen, Badepuppen, Künstlerpuppen, Puppenkleider und auch sonstiges Spielzeug vertreibe. Sie erreichen diese Shops über foldende Links:
Ich wünsche Ihnen viel Spass beim Einkaufen und stöbern.
 
Ihre
Anja Körner 
 
Porzellanpuppen aus glasiertem Porzellan

Um 1840 wurden zum ersten Mal Puppenköpfe aus Porzellan hergestellt. Sowohl in Meissen als auch bei KPM in Berlin wurden Puppenköpfe für Spielzeug hergestellt.

lasierte Porzellanköpfe haben modellierte Gesichtszüge, gemalte Augenbrauen, Augen und Mund. Die Haare wurden modelliert und schwarz oder hellblond gemalt. Die Brustköpfe wurden auf Körper aus Leder oder Stoff gesetzt, Unterarme und Beine aus Porzellan. Schuhe und Strümpfe wurden ebenfalls aufgemalt.

Dieser Puppentyp wurde viele Jahre ohne wesentliche Veränderung hergestellt. Prominente als Vorbilder wurden in Porzellan modelliert - so z.B. Königin Victoria, Jenny Lind, Fanny Elssner, Kaiserin Eugenie (Frau von Napoleon) und viele andere.

Um 1880 kamen die ersten Badepuppen ( in einem Stück aus Porzellan gegossen) genannt "Frozen Charlott" auf den Markt, sie wurden bis 1930 produziert.

Parianporzellan wurde in England erfunden. Es besteht aus Kieselerde, Tonerde, Kalk und Natron so wie etwas Bittererde. Die Puppenköpfe sind mattweis, nur die Gesichtszüge Augen, Mund und Wangen wurden aufgemalt. Bei Parianbrustköpfen wurde die Büste als Kleideroberteil modelliert und mit Bändchen und Namen verziert und kunstvoll ausgemalt.


Auszüge aus dem Puppen- und Spielzeugmuseum
 
Biskuitporzellanpuppen
In der zweiten Hälfte des 19.Jahrhunderts löste Biskuitporzellan das glasierte Porzellan in der Puppenindustrie ab. Sicher das schönste, wenngleich auch das heikelste Material zur Herstellung von Puppenköpfen ist Porzellan in Biskuitausführung. Es ermöglicht wirklichkeitsnahe, feinste Abtönungen der menschlichen Hautfarbe und Hautstruktur.
Biskuitporzellan wurde seit dem 18. Jahhundert hauptsächlich für figürliche Darstellungen verwandt, konnte sich aber auf dem Markt nicht behaupten. Erst mit der Verwendung in der Puppenindustrie erlebte Biskuitporzellan eine neue Blüte. Puppenköpfe aus diesem Material werden zweimal gebrannt, nicht glasiert und erhalten dadurch ein natürliches Aussehen.
Biskuitporzellan besteht aus Kaolin, Feldspat und Quarz. Die Thüringer Erde eignete sich besonders gut zur Herstellung von Biskuitporzellan.  Thüringen war die Hochburg der Deutschen Puppenindustrie, selbst für  Franklreich wurden  Puppenköpfe in Thüringen hergestellt.

Französische Puppen fallen durch ihren ästhetischen Ausdruck und ihre besonders schönen Augen auf. Französische Modepuppen sind aus sehr hellem, feinen Biskuit. Es ist nicht Bekannt ob Biskuitköpfe zuerst in Frankreich oder Thüringen hergestellt wurden.

Hurét Paris erhielt 1860 ein Patent auf einen Kurbel-Brustkopf (swivel-neck), der später auch von Jumeau übernommen wurde.
Die Körper bei Hurétmodepuppen sind aus Holz und voll beweglich - auch in der Taille.

1870 machte Emilé Jumeau in seiner neuen Fabrik in Montreuil selbst Puppenköpfe aus Biskuitporzellan.

Ab 1880 stellte man sich in Thüringen ganz auf das neue Biskuitporzellan um. Die große Ära der deutschen Spielpuppe begann. Brustköpfe - oft mit schräg geneigtem Kopf - wurden auf Lederkörper montiert. Kurbelköpfe kamen auf Gelenkgliederkörper. Eine Neuheit jagte die andere. Schwimmende Badepuppen mit beweglichen Armen und Beinen, Sprechpuppen, Laufpuppen kamen in den Handel.

Um 1900 war die Zahl der Porzellanpuppenmanufakturen in Thüringen auf über 100 angewachsen. Charakterpuppen gab es ab 1905, sie lösten die etwas stereotypen Gesichter der Porzellanpuppen ab. Die Firma Kämmer & Reinhardt brachte 1905 die ersten Charakterpuppen mit den Sereinnummern  100 bis 128 auf den Markt.

Fast alle Biskuitkopfpuppen sind auf dem Hinterkopf oder am unteren Rand der Büste mit einer Herstellermarke gekennzeichnet. Die Nummern sind meist Patente oder Gebrauchsmusterschutz. Buchstaben geben die Initialen der Hersteller  an. Um 1910 entstanden die ersten Babypuppen mit gebogenen Gliedern.

Stehbabys nach lebenden Modellen (1-2jährige Kinder) waren 1912 die Sensation auf der Leipziger Messe. Der erste Weltkrieg engte die Märkte und Absatzmöglichkeiten stark ein. Nach 1918 bis ca. 1930 jedoch waren deutsche Puppen wieder ein gefragter Artikel im Ausland, besonders in Amerika.

Auszüge aus dem Puppen- und Spielzeugmuseum

 

 
Zeitgenössische Puppenkunst
Puppenkunst in der "Jetztzeit".
Um diese Kunst besser verstehen zu können, ist es wichtig zu erfahren, wie sich die Puppe von gestern zur Künstlerpuppe entwickelt hat.

Die Begriffe Künstlerpuppe und Charakterpuppe wurden 1908 anlässlich einer großen Puppenausstellung im Kaufhaus Tietz, in München, geprägt.
Für diese Ausstellung wurden bekannte und unbekannte Künstler vom Leiter der Spielwarenabteilung, Max Schreiber, aufgerufen, eigens für diesen Anlass Puppen mit ausgeprägten Charakterzügen zu entwerfen.
Das Echo war groß und viele Künstler brachten ihre Exponate für die Ausstellung.
Diese Ausstellung unter dem Motto "so lebensnah wie möglich" wurde zur Grundlage der Weiterentwicklung der Puppe zur Künstler- und auch zur Charakterpuppe.

Der Markt reagierte jedoch sehr zurückhaltend auf den neuen Puppentyp. Die alte Puppe mit liebreizendem Ausdruck blieb beliebter.
Die Charakterpuppen hatten den Nachteil der gemalten Augen und die Kinder vermissten die geliebten Schlafaugen ihrer Puppen. Als dann den Charakterpuppen auch noch versuchsweise Schlafaugen eingesetzt wurden, schauderten die Käufer. Die Charakterpuppe hatte sehr ausgeprägte Gesichtszüge und das Gesicht wirkte dadurch im schlafenden Zustand wie eine verzerrte Fratze.
Deshalb wurden in den Lagerräumen der Fabriken bald Tausende Puppenköpfe zertrümmert. Es gab zu dieser Zeit einen gewaltigen Scherbenhaufen und große Verluste.
Die Puppenfabrikanten zogen daraus die richtigen Konsequenzen. Aus der ausdrucksstarken Charakterpuppe aber auch aus dem alten, unpersönlichen Puppentyp entwickelte sie eine neue Generation von Puppen, Puppen mit so genannten Idealköpfen.

In der europäischen Geschichte ist die Herstellung von Puppen bereits im 15.Jhdt. dokumentiert und durch Funde belegt. Jedoch erst im 18.Jhdt nahm ihre handwerkliche Herstellung einen breiteren Raum in der Wirtschaft ein.
Die Bekleidung wurde immer feiner und wertvoller. Dies führte schließlich dazu, dass die so genannten Modepuppen entstanden, die in Frankreich bei den Damen der Gesellschaft sehr beliebt waren. Jeder neue Trend der Mode konnte so mit Hilfe der Puppen vor geführt werden. Ein dreidimensionaler Katalog für die feinen Damen, die sich die neueste Mode so in ihre Salons holten.

Die neuzeitliche Geschichte der Puppe beginnt im 19. Jhdt. In dieser Zeit erlebte die deutsche Puppenindustrie ihren ersten großen Höhepunkt.
Durch die Erfindung des Porzellans und die Industrialisierung begann die Zeit der großen Puppenfabriken in England, Frankreich und Deutschland, etwa Jumeau und Bru in Paris, Kästner, Armand Marseille, Simon & Halbig, Kämmer & Reinhardt oder Heinrich-Handwerk in Deutschland.
In der zweiten Hälfte des 19.Jhdts. wurde im Zuge der Industrialisierung auch die Erzeugung von Puppen ein umfangreicher Zweig in der Spielzeugindustrie.

Dieser Teil der deutschen und französischen Industrie zählte bald zu den bedeutendsten Produktionen von Puppen der Welt. Zu dem Zeitpunkt entwickelten sich aus einfachen Porzellanpuppen bereits aufwendige Puppengeschöpfe. Die meisten Puppen jener Zeit zeichnen sich dadurch aus, dass sie besonders kostbare Gewänder trugen und eher Objekte für Vitrinen und Sofaecken darstellten. Im Übergang zum 20. Jahrhundert machte sich ein Wandel in der Einstellung gegenüber dem Kind deutlich bemerkbar.
Die Puppe ohne Individualität stand nun der modernen Strömung gegenüber. Aus pädagogischen Gründen sollte die "heimliche Miterzieherin" der Gesellschaft der kindlichen Vorstellungswelt stark angepasst werden - die Puppe wurde als Erziehungsmittel verwendet. Mädchen sollten mit ihrer Hilfe das "Leben erlernen".

Die Puppe war nie nur ein Spielzeug wie jedes andere! Sie war und ist das Spiegelbild der jeweiligen Kultur.
Bis zum Ende des 19.Jahrhunderts stellte sie eine erwachsene Person - vor dem Jahr 1800 eine vornehme Persönlichkeit dar. Von 1800 bis 1900 schlüpfte die Puppe sogar in die Rolle einer bürgerlichen Hausfrau. Ende des 19. Jahrhunderts war sie eine besondere Zeitzeugin als Stellvertreterin der gesellschaftsfähigen Frau. Mit ihrer Hilfe konnte man die Töchter zu rollenkonformen Verhalten erziehen.
Das bürgerliche Ideal sah für das Mädchen einen strengen Rahmen von Reinlichkeit und Ordnung vor. Die Erziehung der Mädchen sollte den weiblichen Wesenskern entfalten und aus diesem sollte sich so früh wie möglich, die Lust zum Säubern und Ordnen entwickeln. Noch nie zuvor hatte die Puppe eine so fest umrissene Funktion!

Die von Künstlern eingeleitete Reform der Spielpuppe kam bei Erwachsenen in Mode und wurde ein beliebtes Objekt im täglichen Leben. Die Puppe wurde von der Kunstszene prämiert, von der eigentlichen Zielgruppe - den Kindern - aber unmissverständlich abgelehnt. Sie wurde zum Liebhaberobjekt für Erwachsene.
Puppengeschichte ist auch Handwerks- und Industriegeschichte. Porzellan, Textilien Papiermaché und Leder zählten lange zu den am meisten verwendeten Materialien bei der Puppenherstellung, bis sich um das Jahr 1885 innovative Unternehmer Celluloid als Ausgangsbasis für die Produktion der Puppen zuwandten.
Industrielle Fertigungen entstanden etwa in den thüringischen Städten Sonneberg und Waltershausen. Die großen Fabriken und Manufakturen konnten aus Kostengründen auf Heimarbeit nicht verzichten, und so hatten die Arbeiter in den großen und kleinen Porzellanfabriken die Möglichkeit, Puppenköpfe zur Bemalung mit nach Hause zu nehmen. Für diesen Nebenerwerb musste meistens die ganze Familie mitarbeiten. Kinderarbeit kostete nichts und schlug sich so auch nicht in den Produktionskosten nieder.
Viele der Heimarbeiterfamilien gingen sogar soweit, dass sie, um die billige Arbeitskraft kostenlos zu haben, Waisenkinder adoptierten.
Nach der Einführung des Papiermachés veränderte sich die an der Herstellung und Bemalung von Spielzeug aus Holz orientierte Heimarbeit in Thüringen völlig. Die Zunft der Bossierer verschwand und wurde durch eine neue Berufsgruppe ersetzt.
Ungelernte Arbeitskräfte, die für niedrigste Löhne arbeitenden "Drücker", stellten Puppenköpfe und -glieder her. Durch das Eindrücken der Papiermaché-Masse in Schwefelformen konnte erstmals eine Vielzahl gleicher Produkte hergestellt werden.

Die große, weite Welt der Puppen, besteht also nicht nur aus Phantasien in Spitzen, Samt und Seide.
Im Gegenteil! Sie weist viele geschichtliche, gesellschaftliche und künstlerische Hintergründe auf und existiert somit tatsächlich!
Künstlerpuppen sind Geschöpfe der Phantasie. Die Künstler wollen Puppen gestalten, die der Spiegel der Seele sind. Diese Wesen sind niemals leblose, kalte Objekte.
Da Puppen aber meist auch als Gefühlsobjekte betrachtet werden, hat die Kunstszene den hohen Stellenwert ihrer künstlerischen Ausdruckskraft nur sehr langsam begriffen. Als echte Kunstform ist die Künstlerpuppe aus diesem Grund auch erst nach vielen Jahren anerkannt worden. Die Eigenständigkeit dieser Geschöpfe macht jedoch die "Puppe in der Kunst" so unverwechselbar und unersetzlich.  
Die Puppe ist nicht irgendein Gebrauchsgegenstand! Sie ist ein Produkt der Gründerzeit in höchster Vollendung. Ein Luxusgut, das in Massen industriell hergestellt wurde, und eigentlich im Grunde auf dem sozialen Elend der Arbeiterschicht beruhte.
 
Auszüge aus dem Buch "Künstlerpuppen im Museum Hintermann"
von Ingrid Taupe, Verlag Puppen & Spielzeug
 
Internationale Puppenkünstler
Puppenkünstler? Puppen und Kunst? Was ist das?
Ja, was ist Kunst überhaupt? Puppen sind zum Spielen da, oder? Außerdem, warum sind Puppen soo teuer? Und das in der heutigen Zeit. Man kann ja alle Konsumgüter schon preiswert bzw. billig herstellen.
Wie oft habe ich in den letzten Jahren den Satz "diese Puppe gibt es woanders ja viel billiger" gehört. Wie oft haben Besucher unserer Galerie ihren Freunden oder Bekannten erklärt, welche Fehler diese oder jene Künstlerpuppe habe und das sie selber es ja "viel besser" machen könnten. Das sei ja alles keine Kunst!
Bitte nicht falsch verstehen - ich habe überhaupt nichts gegen Menschen, die sich mit dem Reproduzieren von Puppen - egal ob antik oder Künstlerpuppen - beschäftigen. Im Gegenteil, ich freue mich darüber, wie viele Menschen sich dafür interessieren und diesem Hobby nach gehen.
Aber wenn sich diese "Puppenmacher" dann den Status eines Künstlers aneignen wollen, dann wird es für mich kritisch. Es ist einfach überheblich zu glauben, wenn man das Handwerk beherrscht auch künstlerisch tätig zu sein. Dann wäre jeder Schuster, Bäcker oder jede Schneiderin eine Künstlerin! Aber sie sind und bleiben Handwerker - auch wenn sie Meister ihres Faches sein sollten.:o) lach ein wenig
Auch der Künstler muss sein Handwerk beherrschen. Wenn dies nicht der Fall ist, hat er oder sie gar nicht die Möglichkeit seine Phantasie umzusetzen. Das Handwerk ist immer die Voraussetzung. Der Rest ist allerdings auf ein anderes Blatt Papier geschrieben. Wie jeder Künstler seine Gedanken und Träume, seine Vorstellungen und Visionen umsetzt ist immer individuell. Zum Teil wird die Umsetzung auch von dem Kulturkreis geprägt, aus dem der Künstler kommt. Die Umwelt und ihre Probleme - aber auch ihre Art der Freude und der Mentalität - prägt die Arbeit eines Kunstschaffenden. Leichtlebig, schwermütig, nachdenklich, traurig oder lustig. All diese Gefühle spiegeln sich in den Werken der einzelnen Menschen wieder.
Dann gibt es noch die Romantiker, die Realisten, die Idealisten und die Visionäre. Jeder einzelne Künstler stellt seine Gefühle anders da.
Und dann kommen noch die vielen verschiedenen Materialien dazu. Porzellan, Keramik, Papiermaché, Holz, Leder, Stoff, Filz, Glas und Modelliermassen aller Art. Alle Stoffe haben ihren Stellenwert und können ein anderes Gefühl vermitteln. Vor allem Puppenkünstler schöpfen diese Vielfalt für ihre Ausdrucksweise aus. Sie haben die Möglichkeit dazu. Sie sind weder Maler noch Bildhauer, sie sind keine Schneider und keine Maskenbildner - sie arbeiten für die Puppenkunst! Dreidimensional, stimmungsvoll und oft auch sehr provokant!
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Hinter das Geheimnis der Puppe wollten schon viele Künstler aus anderen Kunstrichtungen kommen. Egal ob es Literaten oder Maler waren. Die Puppe hat ihren Stellenwert in der Literatur genauso wie am Theater oder im Film. Sie kommt in der Malerei vor und wird in der Kindererziehung heran gezogen. Sie dient in der Medizin als Objekt in Wickelkursen ebenso wie als Dummy in der Autoindustrie. Sie wird als Abbild des Menschen benutzt - so wie sie auch dazu dient, den Menschen im Idealzustand darzustellen.
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Die Puppe begegnet uns in fast allen Lebenslagen. Dem einen macht sie Angst, der andere verehrt sie. Für viele Menschen ist sie Kultobjekt, für sehr viele ist sie begehrenswertes Sammelobjekt - und für einige Menschen ist sie ganz einfach nur schön und geheimnisvoll, skurril, romantisch, nostalgisch oder selbstverständlich da. Der Status, den sich die Puppe geschaffen hat, hat kaum ein "Gegenstand" geschafft. Er ist einzigartig - er ist Kunst. Denn Kunst ist immer das, was am Ende übrig bleibt. Auch dann, wenn es den Erschaffer schon lange nicht mehr gibt!
 
Hotel Sirmione